Das karstige System in großer Höhe
Ein unterirdisches System in ständiger Wandlung
Der Alpenbogen in großer Höhe ist charakterisiert durch die Existenz von zählreichen karstigen Phänomenen auf unterirdischer Ebene mit der Anwesenheit von Grotten, Gängen und einem hydrographisches Netz, welches sich im Innern des Berges entwickelt. Die karstige Natur des Gebiets ist auch auf den Oberflächen sichtlich, bewiesen durch Höhlen von unterschiedlichen Formen und Abmessungen. In großer Höhe finden wir tiefe Brunnen, wie dieser gebildet in den weißen Kalksteinen des Malm oder mehr oberflächlich wie die Lapiaz Brunnen in Übereinstimmung mit Verwerfungsverbindungen oder Linien. Einige Höhlen sind das Ergebnis von unterirdischen Phänomenen die in Kontakt mit der Oberfläche kamen: das ist der Fall der Grotte Labassa in der Gola della Chiusetta und der Eintritt Arma delle Mastrelle. Die anderen mehr typischen karstigen Morphologien sind die Dolinen, geschlossene Vertiefungen die auf dem Gebiet des Parks untiefe Senkungen mit Durchmesser unter zehn Meter darstellen und karstige Spalten, oft vorhanden in dem Carsene Becken und Morphologien von kleineren Abmessungen entstanden durch Korrosion, wie die durchgepflügten Felder, die karstigen Löcher und die Korrosionswannen.
Alle diese Phänomenen sind durch die besondere felsige Konfiguration des Marguareis entstanden: die verschiedenen Karbonfelsen woraus sie besteht, von den giusesi Kalksteinen bis zu den Kreidekalksteinen haben ein einzigartiges Panorama ins Leben gerufen, welches in stetiger Evolution ist.










