Die Karthause
Sie befindet sich zwischen einer dichten Vegetation des oberen Tals, zehn Kilometer vom Wohnort Chiusa di Pesio entfernt. Es ist ein sehr ausgebreitetes Gebäude aus der späten Renaissance, vergrößert und neu geplant in verschiedenen geschichtlichen Zeitalter, schon seit immer Symbol des Tals und Ziel von Touristen und Pilgern.
Der erste Bau stammt aus dem Mittelalter, aber die nachfolgenden Arbeiten und Vergrößerungen haben den originellen Grundriss des Gebäudes beträchtlich geändert. Ein großer Kreuzgang wird im XVI Jahrhundert verwirklicht, mit eleganten steinernen Säulen, neue Zellen für die Mönche und die Kirche der Heiligen Jungfrau, gebaut auf einer unten liegenden Kirche aus dem dreizehnten Jahrhundert dank der kräftigen Stutzbögen. Die Kirche mit einem Kirchenschiff, dekoriert mit Fresken von Antonio Parentali und dem flämischen Jean Claret wurde während den Jahren einen Schmuckkasten von vielen Kunstwerken, welche zum größten Teil während der napoleonische Plünderung verloren gingen. Zu besichtigen auch der Kapitularsaal aus dem dreizehnten Jahrhundert und den schweren mittleren steinernen Stützpfeiler.
In der Hälfte des XVII Jahrhundert, zeichnet der Architekt der Savoyen Giovenale Boetto die Karthause noch einmal mit einem Laubengang und eine große Monumentaltreppe der die zwei Stockwerke des Klosters verbindet.
Heutzutage wird die Karthause durch die Mönche des Consolata in Turin geleitet, welche Gebetsmomente organisieren und den Strom von Touristen und Pilgern verwalten. Für nähere Auskünfte und Kontakte http://www.certosadipesio.org/phpnuke/index.php










